1951 ging das „Deutsche Fernsehen“ bundesweit auf Sendung. Bereits zuvor gab es im Nordwestdeutschen Rundfunk die erste „Kinderstunde“. Bald ging die Augsburger Puppenkiste mit „Peter und der Wolf“ auf Sendung. Ende der 1950er Jahre kam das „Sandmännchen“, dessen zwei Versionen in Ost und West sich einen Wettstreit lieferten.

Ab 1970 war Fernsehen ein Massenunterhaltungsmedium für alle Altersschichten, um die „Sesamstraße“ kam über Generationen kein Kind herum. Über 100 Handpuppen aus der Sammlung Pastors sorgen für ein Wiedersehen mit alten Bekannten und weniger berühmten Figuren des Kinderfernsehens. Alle zusammen waren sie die Helden der Kindheit. Die Ausstellung läuft bis zum 11. August.

  • 5. Mai 2024
  • Bauernhaus Museum
  • 11:00-18:00 Uhr