Der russische Dichter, der vor 120 Jahren in St. Petersburg geboren wurde und als 12-Jähriger die russische Revolution erlebte, ging in einem der Gefängnisse Stalins 1942 elend zugrunde. Seine Einstellung zum Leben unter Stalin, die sich in seinen Texten widerspiegelt, war nicht geeignet, einem totalitären Herrscher zu gefallen. Mit absurder Komik und schwarzem Humor schilderte er eindringlich die Hoffnungslosigkeit und Entfremdung der Menschen in einer unberechenbaren Welt. Ihre Performance „Ich bin Einer wie Alle – nur besser“ begleiten Jürgen Nentwig und Michael Grunert mit Informationen zu der Situation von Künstlern unter Putin.
Foto: Theaterlabor

- 27. Februar 2026
- Tor 6 Theaterhaus
- 20:00 Uhr
- 28. Februar 2026
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