
Nordnorwegen – eine Landschaft zwischen Bergen und Meer. Hätte das Wasser, das hier die Biegungen und Wendungen der Flüsse entlangläuft, eine Stimme, würde sie sich anhören wie die Musik von Inger Nordvik. Die zwischen ihrer Heimat Norwegen und Berlin pendelnde Sängerin, Komponistin und Pianistin wurde sowohl von ihrem Studium der klassischen Musik wie auch vom Folk, der Kirchenmusik ihrer Kindheit und der wilden Natur des Nordens tief geprägt. In ihrem 2020 veröffentlichten Debütalbum „Time“ verbindet sie all die Elemente und Einflüsse ihres Lebens mit Jazz, Soul und zeitgenössischem Art Pop in einer Tradition erinnernd an Künstlerinnen wie Kate Bush oder Joni Mitchell.
- 31. März 2023
- Rudolf-Oetker-Halle
- 20:00 Uhr