
„Die Zeit der sachlichen Distanz ist vorbei“, heißt sein Programm. Die der physischen Distanz hoffentlich auch. Jedenfalls darf Bartsch endlich wieder auf Tour gehen – mit seiner Band und seiner wilden Vorliebe für absurde Geschichten und ernsthafte Ansprachen. Neben Fahrrädern, Hunden und Katzen geht es auch um die verlorene und gewonnene Zeit – mit neuen Liedern über Besuche bei der Oma, neoliberale Heilige und die europäische Grenzpolitik. Der 1994 in Solingen geborene Wahlbochumer vereint einiges: Eine klare politische Haltung, unkonventionellen Humor und eine literarische Tiefe. Alles mit dem Ziel, die bestehenden Grenzlinien zwischen Popmusik, Unterhaltung und politischem Engagement aufzubrechen.
- 22. November 2022
- Forum
- 20 Uhr