Auf dem Weg zu ihrer eigenen Ermordung räsoniert Kassandra über ihr einst privilegiertes Leben als Königstochter und Priesterin. Die Schrecken
des Krieges, das nüchterne Aufarbeiten eigenen „Versagens“, all das fließt in ihrer Stimme zusammen zu einem zeitlosen, politisch aufgeladenen und aufrüttelnden Text. Das Komponistenteam Stefan Behrisch und Mathis Nitschke komponiert die Musik zu einem spartenübergreifenden Theaterstück mit einer starken Frauenfigur im Zentrum. Das Libretto nach Christa Wolfs gleichnamigem Roman stammt von Yvonne Gebauer und Nadja Loschky (s. Foto).

Foto: Joseph Ruben

  • 21. Februar 2026
  • Stadthalle
  • 19:30 Uhr
  • Premiere