Ehrlich. Queer. Selbstbestimmt. In Berlin geboren, aber in der Kleinstadt Bad Salzuflen aufgewachsen, pendelt die Bielefelder Musikerin zwischen den Welten und entdeckt in der CD-Sammlung ihrer Tante Schätze wie Joan As Police Woman und Nina Simone.

Inspiriert von diesen und aus der Einsamkeit der Corona-Pandemie heraus veröffentlicht sie 2022 ihre Debüt-EP „Jaywalker“ mit der sie als beste Newcomerin für den PopNRW Preis nominiert wird. Der Solidaritäts-Song „Baba Said“ geht während der Revolution im Iran schlagartig viral. Aktivismus mit Musik zu verbinden, versteht sie als Pflicht und Notwendigkeit. 2024 folgt die Auszeichnung mit dem PopNRW Preis als „Outstanding Artist“. Jetzt feiert Mina Richman gemeinsam mit ihrer Band das Release ihres zweiten Studioalbums. Musikalisch bedient sich „Different Flavours of Being Happy“ bei vielen Genreeinflüssen zwischen Indie, Pop und Soul und erzählt von frühesten Glücksmomenten aus der Kindheit bis ins Jetzt und den Ängsten, die dem immer wieder im Weg stehen. Info: Der Termin am 14.8. ist bereits ausverkauft.
Foto: Jan Haller
- 14. August 2026
- — 16. August 2026
- Bunker Ulmenwall
- 20:00 Uhr