Die ersten Etappen der Vespa-Reise sind geschafft und die Route hat bereits zahlreiche interessante Stationen und historische Orte miteinander verbunden.

Von Senftenberg führte die Route über Bad Muskau und die polnische Grenze hinein nach Schlesien. Über zahlreiche kleinere Orte und historische Städte ging es weiter nach Wrocław (Breslau) – einer Stadt, die bis heute von ihrer wechselvollen deutsch-polnischen Geschichte geprägt ist.
Von Breslau führte die nächste Etappe nach Oświęcim. Auf dem Weg dorthin stand unter anderem ein Zwischenstopp am ehemaligen Sender Gleiwitz auf dem Programm. In Oświęcim bot sich anschließend die Gelegenheit, die Geschichte des Ortes und der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau näher kennenzulernen.

Am fünften Tag ging es weiter Richtung Osten. Über Wadowice, Kalwaria Zebrzydowska und Skawina führte die Strecke nach Krakau. Mit dem Wawel, dem Rynek Główny und dem historischen Viertel Kazimierz konnten die Vespa-Fahrer einige der bekanntesten Seiten der ehemaligen polnischen Königsstadt entdecken.


Von Krakau aus ging es anschließend weiter über Wieliczka, Tarnów und Dębica nach Rzeszów. Damit liegen bereits mehrere hundert Kilometer und zahlreiche Eindrücke hinter der Reisegruppe.
Die Vespa-Reise führt nun immer weiter Richtung Osten. Wir begleiten die Tour und berichten auch von den kommenden Etappen, den besonderen Orten entlang der Strecke und den Erlebnissen unterwegs.
Aktuelle Eindrücke von der Reise gibt es während der gesamten Tour auf Instagram unter @bielefelder_magazin sowie auf der Website der Vespafreunde Senne.